20220502-04
Einen Lukendeckel braucht man, um wichtige Dinge im Boot vor dem Wetter zu schützen und sicher zu transportieren.
Den Lukendeckel braucht man aber auch, um wichtige Dinge zu erfahren und sich über unser Vereinsleben zu informieren.

Denn der Lukendeckel ist die Vereinszeitung der Kanuabteilung des RSV und bringt mehrmals im Jahr einen Rückblick auf das Vereinsleben (Wanderfahrten, Wettbewerbe, Vereinsaktivitäten), eine Vorschau auf Kommendes (Feste, Fahrten, Fun) oder andere interessante Dinge, die mit unserem Sport in Verbindung stehen.
Und das Beste ist: Jeder kann, darf und sollte (!) Beiträge schreiben, sobald es etwas zu berichten gibt.

Im Bootshaus soll niemand frieren müssen

Neuer Gasbrenner rechtzeitig vor der Frostperiode eingebaut

Rechtzeitig vor Winterbeginn und damit sogar etwas früher als erwartet ist Anfang Dezember die neue Brennwert Gastherme im Bootshaus eingebaut worden. Das Fabrikat des Herstellers Bosch Junkers ersetzt den über 20 Jahre alten Vorgängerofen. Anders als dieser handelt es sich bei der neuen Anlage um einen auch im Niedertemperaturbereich arbeitenden Brenner mit stufenloser Anpassung der Brennerleistung. Das Gerät ist nicht nur leistungsfähiger, sondern auch wesentlich strom- und brennstoffsparsamer als der bisherige Brenner, der seine Altersgrenze schon überschritten hatte.

„Wir wollten keinen Heizungsausfall in der kalten Jahreszeit riskieren“, sagte RSV-Vorsitzender Klaus Finger, der zusammen mit Jörg Köppe die Initiative zur Neuanschaffung ergriffen hatte.

Nach Rücksprache mit dem Abteilungsvorstand wurde das neue Gerät im Sommer bestellt. Schon da zeichnete sich bei neuen Heizungsanlagen ein großer Lieferengpass ab. Umso erfreuter waren die beiden Initiatoren, als jetzt die Nachricht kam, der neue Brenner sei geliefert und könne montiert werden. Seitdem versieht das Gerät seinen Dienst. Das Steuerungsgerät ist jetzt hinter dem Tresen auf der Wandseite zur Küche montiert. Ebenfalls zur Küche hin wurde ein Rohr für das anfallende Kondenswasser gelegt. Die Gesamtkosten betragen rund 6500 Euro, die bislang größte Einzelausgabe in diesem Jahr. „Gefüttert“ wird der Brenner mit Flüssiggas.

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